Angebote zu "Systems" (6 Treffer)

Kategorien

Shops

Ubuntu 8.10 'Intrepid Ibex', m. 2 CD-ROMs
7,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Für Linux-Ein- und Umsteiger In diesem meistverkauften Anwenderbuch zu Ubuntu zeigt Ihnen Linux-Experte Michael Kofler wie Sie aus der beliebten Distribution alles herausholen, was ein Desktop-System können muss.Michael Kofler macht Sie ausführlich mit Ubuntu 8.10 "Intrepid Ibex" vertraut: von der Installation (auch mit WUBI unter Windows), Konfiguration und Pflege des Systems über die Installation von Programmen, die Arbeit mit Desktopanwendungen (wie OpenOffice und Gimp) und Internet (E-Mail und Web) bis hin zur Netzwerkkonfiguration und Virtualisierung von z.B. Windows. Natürlich lernen Sie auch Ubuntus multimediale Fähigkeiten kennen, um Ihre Fotos zu verwalten, Musik zu hören oder per DVB-T fernzusehen.Aus dem Inhalt:Ubuntu kennenlernen und installierenOb als Live-System von CD, ob über WIBU unter Windows oder in eigener Partition: hier installieren Sie Ubuntu und richten seine Netzwerk- bzw. Internetverbindung, sein Grafiksystem und den Drucker ein.Arbeiten mit UbuntuSie lernen den GNOME-Desktop kennen, emailen mit Evolution und Thunderbird, surfen im Web mit Firefox, schreiben, kalkulieren und präsentieren mit OpenOffice 2.4, importieren Bilder von Ihrer Digitalkamera und bearbeiten diese mit Gimp 2.6. Zur Entspannung hören Sie Musik oder schauen Fernsehen per DVB-T.Ubuntu für FortgeschritteneAls echtes Linux verfügt Ubuntu über professionelle Tools zur System- und Benutzerverwaltung, zur Erweiterung und Absicherung des Systems. Diese lernen Sie ebenso kennen wie das Terminal, heimliches Herzstück jeder Linux-Distribution. Ein Kapitel zu Tipps & Tricks hilft bei Problemen und fortgeschrittenen Einsatzszenarien wie z.B. Virtualisierung.Auf den Buch-CDsAuf den beiden Buch-CDs finden Sie Ubuntu 8.10 LTS "Intrepid Ibex" für 32-/64-BitPCs. Sie können Ubuntu direkt von CD aus als Live-System starten, es - ideal für Einsteiger - mit WUBI unter Windows oder ganz klassisch in einer eigenen Partition installieren. Über den AutorMichael Kofler hat bereits einigen Generationen von Linux-Anwendern den Einstieg in das Open Source-Betriebssystem geebnet. Sein "Linux"-Buch gilt in der deutschsprachigen Linux-Gemeinde als Standardwerk. Einige seiner Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot
Krieg als Medienereignis
97,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

'Warum schreiben die Journalisten nichts über Liberia, sondern immer nur über Somalia, wo es doch hier kaum besser geht?', fragte der Mitarbeiter einer Hilfsorganisation in Liberia kürzlich einen deutschen Journalisten. Seine Antwort: 'Weil es keine ähnlich schockierenden Fernsehbilder sterbender Kinder aus Liberia gibt. Wahrscheinlich ist auch die Auf merksamkeit für Somalia nur vorübergehend, bis ein neues Modethema die Fernsehschirme erobert. ' Dieses Gespräch über die Aufmerksamkeitsregeln der Mediengesell schaft wird in ähnlicher Form wohl in allen Kriegen, die medial unsicht bar und damit 'folgenlos' bleiben, geführt: von Menschen, für die ein Krieg, der keine Mode (im Fernsehen) macht, dennoch sichtbar und fol genreich bleibt. Auf der anderen Seite werden kritische Fragen nach der Kriegsordnung der Medien gerade auch durch Kriege provoziert, denen mediale Aufmerksamkeit in besonderer Weise zuteil wurde: vorn ersten 'Pressekrieg' (Krim-Krieg 1853-1856) über den ersten 'Wohnzimmer krieg' (Vietnam 1964-1973) bis zum ersten 'Krieg in Echtzeit' (Golf Krieg 1991), bei dem der US-Verteidigungsminister den Vollzug seiner Befehle im heimischen Fernsehsender 'live' verfolgen konnte. In diesem Reader über die Grundlagen und Perspektiven der Krisen kommunikation geht es vor allem um Kriege, die von Medien beobachtet und damit beobachtbar gemacht werden. Implizit rücken damit freilich auch die unsichtbaren Kriege ins Blickfeld. Denn Thematisierung und Nichtthematisierung von Krisen, Konflikten und Kriegen beruhen glei chermassen auf bestimmten Strukturen und Funktionen des publizistischen Systems, in dem Journalisten, Publikum und Public Relations die Karten immer wieder neu und dennoch nach bestimmten Regeln mischen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot
Politik und Medien: Der Einfluss der Massenmedi...
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil vom 25. August 2005 den Weg zu Neuwahlen am 18. September freigemacht. Wie zu erwarten gab es am 04. September dann auch das TV-Duell des Kanzlers und seiner Herausforderin. Über den Sinn eines solchen Duells lässt sich sicher streiten, jedoch zeugt die Tatsache dass über zwanzig Millionen Deutsche dieses Duell gesehen haben von einem grossen Interesse an solch einem 'Polit-Event'. Dieses zuerst bei der Bundestagswahl 2002 auftretende Phänomen zeigt wie stark Massenmedien, allen voran das Fernsehen, an Bedeutung für die Politik gewonnen haben. In dieser Hausarbeit soll es nun nicht um Sinn oder Unsinn eines TV-Duells gehen. Vielmehr soll der Versuch unternommen werden aufzuzeigen, wie sich die Demokratie der BRD in einer Mediengesellschaft, in der alles live, in Farbe und mit unglaublicher Schnelligkeit vonstatten geht, verändert. Daran lässt sich die Frage nach dem Einfluss der Medien auf die Politik anschliessen. Aber: Nutzt nicht auch die Politik die Macht der Medien vor allem im Wahlkampf? Wird das Politische in den Medien inszeniert und somit eine politische Realität konstruiert? Werden politische Themen nach ihrer Präsentierbarkeit in den Medien von den politischen Akteuren ausgesucht? Entscheiden die Medien worüber sie berichten, oder werden sie von der Politik instrumentalisiert? Um diese Fragen zu beantworten ist es zunächst notwendig zu klären, wo Medien und Politik zusammentreffen, also die Frage nach den Systemgrenzen. Hierzu soll das Modell eines politischen Systems von Easton und, in seiner Weiterentwicklung, von Almond und Powell herangezogen werden. Des Weiteren ist es nötig, sich genauer mit den politischen Funktionen von Massenmedien zu befassen, insbesondere mit ihrer Aufgabe, Öffentlichkeit herzustellen. Im Folgenden sollen die Unterschiede in der jeweils Systemeigenen Logik der beiden Systeme beschrieben werden. Schliesslich sollen Massenmedien in politischen Prozessen betrachtet werden, insbesondere ihr Einfluss auf den Wahlkampf. Die Konzepte des Agenda-Setting und Agenda-Building und die Amerikanisierungsthese werden hier vorgestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot
Politik und Medien: Der Einfluss der Massenmedi...
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil vom 25. August 2005 den Weg zu Neuwahlen am 18. September freigemacht. Wie zu erwarten gab es am 04. September dann auch das TV-Duell des Kanzlers und seiner Herausforderin. Über den Sinn eines solchen Duells lässt sich sicher streiten, jedoch zeugt die Tatsache dass über zwanzig Millionen Deutsche dieses Duell gesehen haben von einem großen Interesse an solch einem 'Polit-Event'. Dieses zuerst bei der Bundestagswahl 2002 auftretende Phänomen zeigt wie stark Massenmedien, allen voran das Fernsehen, an Bedeutung für die Politik gewonnen haben. In dieser Hausarbeit soll es nun nicht um Sinn oder Unsinn eines TV-Duells gehen. Vielmehr soll der Versuch unternommen werden aufzuzeigen, wie sich die Demokratie der BRD in einer Mediengesellschaft, in der alles live, in Farbe und mit unglaublicher Schnelligkeit vonstatten geht, verändert. Daran lässt sich die Frage nach dem Einfluss der Medien auf die Politik anschließen. Aber: Nutzt nicht auch die Politik die Macht der Medien vor allem im Wahlkampf? Wird das Politische in den Medien inszeniert und somit eine politische Realität konstruiert? Werden politische Themen nach ihrer Präsentierbarkeit in den Medien von den politischen Akteuren ausgesucht? Entscheiden die Medien worüber sie berichten, oder werden sie von der Politik instrumentalisiert? Um diese Fragen zu beantworten ist es zunächst notwendig zu klären, wo Medien und Politik zusammentreffen, also die Frage nach den Systemgrenzen. Hierzu soll das Modell eines politischen Systems von Easton und, in seiner Weiterentwicklung, von Almond und Powell herangezogen werden. Des Weiteren ist es nötig, sich genauer mit den politischen Funktionen von Massenmedien zu befassen, insbesondere mit ihrer Aufgabe, Öffentlichkeit herzustellen. Im Folgenden sollen die Unterschiede in der jeweils Systemeigenen Logik der beiden Systeme beschrieben werden. Schließlich sollen Massenmedien in politischen Prozessen betrachtet werden, insbesondere ihr Einfluss auf den Wahlkampf. Die Konzepte des Agenda-Setting und Agenda-Building und die Amerikanisierungsthese werden hier vorgestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot
Krieg als Medienereignis
51,39 € *
ggf. zzgl. Versand

'Warum schreiben die Journalisten nichts über Liberia, sondern immer nur über Somalia, wo es doch hier kaum besser geht?', fragte der Mitarbeiter einer Hilfsorganisation in Liberia kürzlich einen deutschen Journalisten. Seine Antwort: 'Weil es keine ähnlich schockierenden Fernsehbilder sterbender Kinder aus Liberia gibt. Wahrscheinlich ist auch die Auf merksamkeit für Somalia nur vorübergehend, bis ein neues Modethema die Fernsehschirme erobert. ' Dieses Gespräch über die Aufmerksamkeitsregeln der Mediengesell schaft wird in ähnlicher Form wohl in allen Kriegen, die medial unsicht bar und damit 'folgenlos' bleiben, geführt: von Menschen, für die ein Krieg, der keine Mode (im Fernsehen) macht, dennoch sichtbar und fol genreich bleibt. Auf der anderen Seite werden kritische Fragen nach der Kriegsordnung der Medien gerade auch durch Kriege provoziert, denen mediale Aufmerksamkeit in besonderer Weise zuteil wurde: vorn ersten 'Pressekrieg' (Krim-Krieg 1853-1856) über den ersten 'Wohnzimmer krieg' (Vietnam 1964-1973) bis zum ersten 'Krieg in Echtzeit' (Golf Krieg 1991), bei dem der US-Verteidigungsminister den Vollzug seiner Befehle im heimischen Fernsehsender 'live' verfolgen konnte. In diesem Reader über die Grundlagen und Perspektiven der Krisen kommunikation geht es vor allem um Kriege, die von Medien beobachtet und damit beobachtbar gemacht werden. Implizit rücken damit freilich auch die unsichtbaren Kriege ins Blickfeld. Denn Thematisierung und Nichtthematisierung von Krisen, Konflikten und Kriegen beruhen glei chermaßen auf bestimmten Strukturen und Funktionen des publizistischen Systems, in dem Journalisten, Publikum und Public Relations die Karten immer wieder neu und dennoch nach bestimmten Regeln mischen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot