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Audials One 2019
55,25 € *
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Audials zählt mit über 11.000.000 Anwendern zur beliebtesten Medien-Software und wurde mehrfach zur Software-des-Jahres für Musik und Videos gewählt. Audials One erfüllt Musikwünsche. Nimmt alles aus dem Internet auf, Konvertiert alle Medien in die Dateiformate für alle Geräte, veredelt und verwaltet große Mediensammlungen und unterstützt nun auch die Musiksuche und automatische Aufnahme von Spotify. Musik kostenlos und legal aus dem Internet - Jeden Monat alle Chart-Hits als MP3 mit einem Klick bekommen - Wähle aus über 12.000.000 MP3-Stücken deine Lieblingsmusik aus - Bekomme alle Alben & Hits von über 3.000.000 Musikern & Bands gratis - Mehr als 100.000 Radios und Musikportale zum Hören und Aufnehmen - Die besten Podcasts und Musik-TV Sender Streaming-Rekorder nimmt alles auf - Filme, Serien, Videos und Musik von allen Online-Plattformen, Videotheken und Mediatheken automatisch aufnehmen - Speichert Kinofilme mit einem Klick von Video-on-demand Diensten. Automatisch auch in Folge - Nimmt automatisch Folge für Folge Serien aus Online-Videotheken auf - Schneidet und speichert automatisch Musik als einzelne MP3-Dateien aus Musik-Streams - Musikvideo-Downloader wandelt Video in MP3 um Formatwandler & Medienkopierer - Filme aus dem Internet oder von DVDs, Hörbücher und Musik konvertieren, verwalten und abspielen - Formatwandler für alle Video- & Audiodateien - Kopiert Filme und archiviert DVDs - Bereitet Hörbücher zum Abspielen im Auto auf Profile für PC, Smartphone, Tablet und Konsole Mediathek - Medien-Player mit Playlisten und CD-/DVD- Brenner - Organisiert große Sammlungen von Medien - Autotag-Vervollständigung für Musik & Filme - CD-/DVD- Brenner Neu bei Audials One 2019: - Mit Audials One gehört jetzt auch Spotify zu Suchquellen und wird zur Suche und für automatische Aufnahmen genutzt. - Deine Musikstyles - Füge einfach zu einer Lieblingsmusikrichtung neue Künstler oder Radiosender hinzu, und Audials One bietet dir passende Musik dazu. So entdeckst du immer wieder neues! - Live Fernsehen: Audials One 2019 bekommt einen neuen Mediaplayer, der Videoinhalte in höchster Qualität abspielen kann. Zusätzlich zu TVMediatheken kann Audials jetzt noch viel besser und viel mehr Sender aus dem In- und Ausland im Live-TV-Stream wiedergeben. - Eine neue Auswahl von Aufnahmequellen unterstützt jetzt noch viel mehr Videodienste.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Wie Public Viewing die Oper auf den Kopf stellt
46,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Zeppelin University Friedrichshafen, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man heute die Opernlandschaft betrachtet, dann wird deutlich: Oper ist ein multimediales Phänomen geworden. Seit den ersten Aufführungen im 17. Jahrhundert hat sich Oper und seine Aufführungspraxis deutlich geändert. Oper ist heute ein Spektakel geworden, das im Fernsehen, auf öffentlichen Plätzen und in Kinos statt findet. Nachdem es völlig normal geworden ist, dass Oper auf DVDs und im Fernsehen zu bestaunen ist, zeigt sich Oper seit kurzer Zeit in einem neuen, völlig ungewohnten Kontext: immer mehr Opernhäuser übertragen einzelne Inszenierung live an einen anderen Ort. Wie jede neue Technologie hat auch Public Viewing einen Einfluss auf die Gesellschaft und bewirkt womöglich 'eine Ausweitung des Körpers und des Bewusstseins.' (McLuhan) Welche gesellschaftliche Relevanz dahinter stecken muss, zeigt sich schon daran, dass selbst die Bild-Zeitung mehrfach über 'Oper für alle', wie einige Opernhäuser ihre Public Viewing Veranstaltungsreihen nennen, berichtet hat. Wenn Oper den Saal verlässt und es auf einmal eine ungewohnte Aufmerksamkeit gegenüber Oper gibt, heisst das dann, dass wir es mit einer neue Öffentlichkeit zu tun haben? Diese soziologisch-medientheoretische Arbeit soll ein paar Überlegungen zu dem Thema Public Viewing aufwerfen und sich mit seinen unterschiedlichen Aspekten beschäftigen. Dabei geht es im Kern um die Frage, welchen Einfluss das neue Medium Public Viewing im Opernbereich auf die Rezeption von Oper und auf das Rezeptionssetting haben könnte. Es soll versucht werden, über literarische Umwege, z.B. Überlegungen zum Medium Kamera und Fragen, wie sich Kunstwerke durch eine Reproduktion verändern, Verbindungen zu Public Viewing herzustellen. Dabei will sich diese Arbeit von einer Konsumkritik fern halten. Public Viewing soll hier kein Anzeichen für die Ökonomisierung aller Lebensbereiche inklusive der Kultur sein. Vielmehr geht es um eine institutionserweiternde Betrachtung von Oper im Rahmen des Public Viewings. An einigen Stellen mögen die geäusserten Überlegungen überhellt sein und überspitzte Konturierungen aufweisen, doch geschieht dies mit Absicht, um die Struktur dieses Phänomens zu verdeutlich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Wie Public Viewing die Oper auf den Kopf stellt
19,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Zeppelin University Friedrichshafen, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man heute die Opernlandschaft betrachtet, dann wird deutlich: Oper ist ein multimediales Phänomen geworden. Seit den ersten Aufführungen im 17. Jahrhundert hat sich Oper und seine Aufführungspraxis deutlich geändert. Oper ist heute ein Spektakel geworden, das im Fernsehen, auf öffentlichen Plätzen und in Kinos statt findet. Nachdem es völlig normal geworden ist, dass Oper auf DVDs und im Fernsehen zu bestaunen ist, zeigt sich Oper seit kurzer Zeit in einem neuen, völlig ungewohnten Kontext: immer mehr Opernhäuser übertragen einzelne Inszenierung live an einen anderen Ort. Wie jede neue Technologie hat auch Public Viewing einen Einfluss auf die Gesellschaft und bewirkt womöglich 'eine Ausweitung des Körpers und des Bewusstseins.' (McLuhan) Welche gesellschaftliche Relevanz dahinter stecken muss, zeigt sich schon daran, dass selbst die Bild-Zeitung mehrfach über 'Oper für alle', wie einige Opernhäuser ihre Public Viewing Veranstaltungsreihen nennen, berichtet hat. Wenn Oper den Saal verlässt und es auf einmal eine ungewohnte Aufmerksamkeit gegenüber Oper gibt, heisst das dann, dass wir es mit einer neue Öffentlichkeit zu tun haben? Diese soziologisch-medientheoretische Arbeit soll ein paar Überlegungen zu dem Thema Public Viewing aufwerfen und sich mit seinen unterschiedlichen Aspekten beschäftigen. Dabei geht es im Kern um die Frage, welchen Einfluss das neue Medium Public Viewing im Opernbereich auf die Rezeption von Oper und auf das Rezeptionssetting haben könnte. Es soll versucht werden, über literarische Umwege, z.B. Überlegungen zum Medium Kamera und Fragen, wie sich Kunstwerke durch eine Reproduktion verändern, Verbindungen zu Public Viewing herzustellen. Dabei will sich diese Arbeit von einer Konsumkritik fern halten. Public Viewing soll hier kein Anzeichen für die Ökonomisierung aller Lebensbereiche inklusive der Kultur sein. Vielmehr geht es um eine institutionserweiternde Betrachtung von Oper im Rahmen des Public Viewings. An einigen Stellen mögen die geäusserten Überlegungen überhellt sein und überspitzte Konturierungen aufweisen, doch geschieht dies mit Absicht, um die Struktur dieses Phänomens zu verdeutlich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Wie Public Viewing die Oper auf den Kopf stellt
25,70 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Zeppelin University Friedrichshafen, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man heute die Opernlandschaft betrachtet, dann wird deutlich: Oper ist ein multimediales Phänomen geworden. Seit den ersten Aufführungen im 17. Jahrhundert hat sich Oper und seine Aufführungspraxis deutlich geändert. Oper ist heute ein Spektakel geworden, das im Fernsehen, auf öffentlichen Plätzen und in Kinos statt findet. Nachdem es völlig normal geworden ist, dass Oper auf DVDs und im Fernsehen zu bestaunen ist, zeigt sich Oper seit kurzer Zeit in einem neuen, völlig ungewohnten Kontext: immer mehr Opernhäuser übertragen einzelne Inszenierung live an einen anderen Ort. Wie jede neue Technologie hat auch Public Viewing einen Einfluss auf die Gesellschaft und bewirkt womöglich 'eine Ausweitung des Körpers und des Bewusstseins.' (McLuhan) Welche gesellschaftliche Relevanz dahinter stecken muss, zeigt sich schon daran, dass selbst die Bild-Zeitung mehrfach über 'Oper für alle', wie einige Opernhäuser ihre Public Viewing Veranstaltungsreihen nennen, berichtet hat. Wenn Oper den Saal verlässt und es auf einmal eine ungewohnte Aufmerksamkeit gegenüber Oper gibt, heißt das dann, dass wir es mit einer neue Öffentlichkeit zu tun haben? Diese soziologisch-medientheoretische Arbeit soll ein paar Überlegungen zu dem Thema Public Viewing aufwerfen und sich mit seinen unterschiedlichen Aspekten beschäftigen. Dabei geht es im Kern um die Frage, welchen Einfluss das neue Medium Public Viewing im Opernbereich auf die Rezeption von Oper und auf das Rezeptionssetting haben könnte. Es soll versucht werden, über literarische Umwege, z.B. Überlegungen zum Medium Kamera und Fragen, wie sich Kunstwerke durch eine Reproduktion verändern, Verbindungen zu Public Viewing herzustellen. Dabei will sich diese Arbeit von einer Konsumkritik fern halten. Public Viewing soll hier kein Anzeichen für die Ökonomisierung aller Lebensbereiche inklusive der Kultur sein. Vielmehr geht es um eine institutionserweiternde Betrachtung von Oper im Rahmen des Public Viewings. An einigen Stellen mögen die geäußerten Überlegungen überhellt sein und überspitzte Konturierungen aufweisen, doch geschieht dies mit Absicht, um die Struktur dieses Phänomens zu verdeutlich.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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Wie Public Viewing die Oper auf den Kopf stellt
15,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Zeppelin University Friedrichshafen, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man heute die Opernlandschaft betrachtet, dann wird deutlich: Oper ist ein multimediales Phänomen geworden. Seit den ersten Aufführungen im 17. Jahrhundert hat sich Oper und seine Aufführungspraxis deutlich geändert. Oper ist heute ein Spektakel geworden, das im Fernsehen, auf öffentlichen Plätzen und in Kinos statt findet. Nachdem es völlig normal geworden ist, dass Oper auf DVDs und im Fernsehen zu bestaunen ist, zeigt sich Oper seit kurzer Zeit in einem neuen, völlig ungewohnten Kontext: immer mehr Opernhäuser übertragen einzelne Inszenierung live an einen anderen Ort. Wie jede neue Technologie hat auch Public Viewing einen Einfluss auf die Gesellschaft und bewirkt womöglich 'eine Ausweitung des Körpers und des Bewusstseins.' (McLuhan) Welche gesellschaftliche Relevanz dahinter stecken muss, zeigt sich schon daran, dass selbst die Bild-Zeitung mehrfach über 'Oper für alle', wie einige Opernhäuser ihre Public Viewing Veranstaltungsreihen nennen, berichtet hat. Wenn Oper den Saal verlässt und es auf einmal eine ungewohnte Aufmerksamkeit gegenüber Oper gibt, heißt das dann, dass wir es mit einer neue Öffentlichkeit zu tun haben? Diese soziologisch-medientheoretische Arbeit soll ein paar Überlegungen zu dem Thema Public Viewing aufwerfen und sich mit seinen unterschiedlichen Aspekten beschäftigen. Dabei geht es im Kern um die Frage, welchen Einfluss das neue Medium Public Viewing im Opernbereich auf die Rezeption von Oper und auf das Rezeptionssetting haben könnte. Es soll versucht werden, über literarische Umwege, z.B. Überlegungen zum Medium Kamera und Fragen, wie sich Kunstwerke durch eine Reproduktion verändern, Verbindungen zu Public Viewing herzustellen. Dabei will sich diese Arbeit von einer Konsumkritik fern halten. Public Viewing soll hier kein Anzeichen für die Ökonomisierung aller Lebensbereiche inklusive der Kultur sein. Vielmehr geht es um eine institutionserweiternde Betrachtung von Oper im Rahmen des Public Viewings. An einigen Stellen mögen die geäußerten Überlegungen überhellt sein und überspitzte Konturierungen aufweisen, doch geschieht dies mit Absicht, um die Struktur dieses Phänomens zu verdeutlich.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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